Das Kreuz mit dem Kreuz

Christian Paul war es als erstem aufgefallen: Das Kreuz über dem Eingangsportal der Kirche hat einen großen Riss im Fuss. Sofort wurde der Bereich großräumig abgesperrt.

Lagebesprechung morgens um halb neun: Christian Paul und Pastor Olaf Koeritz im Gespräch mit dem Steinmetz. Wie kommt das rund 200kg schwere und gesprungene Kreuz unversehrt und gefahrlos auf die Erde?

Das Kreuz ist eindeutig zu schwer für den Hubwagen. Zum Glück kann spontan ein Kranfahrzeug herbeigerufen werden. Mit vereinten Kräften gelingt es schließlich, das Kreuz auf die Erde herunter zu holen.

Sicher gelandet: Das Kreuz wird auf einer Palette abgelegt.

Gefahr gebannt: Küsterin Bettina Bähre schließt die Haupttür wieder auf. Bis die Reparatur beginnt, kann das Kreuz aus der Nähe betrachtet werden. Kommen Sie an der Kirche vorbei.

(Alle Fotos: Rebekka Hinze)


Jedes Ende ist ein neuer Anfang, und hinter jedem Anfang wartet ein neues Abenteuer …

Vikain Ann-Christin Kreuer wird am 20. Juni um 10 Uhr im Gottesdienst verabschiedet

Es ist unglaublich, wie schnell etwas über zwei Jahre Vikariat verflogen sind. Und ich erinnere mich noch an den Moment, als ich erfahren habe, dass ich in dieser Gemeinde mein Vikariat absolvieren darf. Ich war freudig aufgeregt! Zwar war ich schon seit einigen Jahren an dieser Kirche mit der Stadtbahn vorbeigefahren, aber hatte sie bis dahin noch nicht von innen gesehen.

Als ich die ersten Kontakte in dieser Gemeinde knüpfen durfte, da wusste ich: Das wird eine wunderbare Zeit. So viele liebe, neugierige, verständnisvolle und offenherzige Menschen sind mir in diesen zwei Jahren begegnet. Sie haben mich begleitet bei meinen ersten Schritten als angehende Pastorin im Gottesdienst, im Konfer, bei Andachten und diversen Treffen. Einige von Ihnen und Euch haben mich ermutigt, mir ihr Vertrauen geschenkt und waren verständnisvoll, wenn etwas noch nicht so gut funktionierte. Dafür möchte ich mich bei Ihnen und Euch bedanken! Danke, dass Sie auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen mir begegnet sind und ich Teil Ihres und Eures Weges sein durfte. Egal, ob es die Arbeit beim diakonischen Mittagessen, das gemeinsame Feiern der Gottesdienste und Kita-Andachten waren oder die vielen Gespräche zwischendurch – ich habe die Zeit bei Ihnen und Euch sehr genossen. Diese Gemeinde hat definitiv einen Platz in meinem Herzen gefunden.

Ein besonderer Dank geht noch an Pastor Koeritz, der ein wunderbarer und einzigartiger Mentor ist. Ohne dich, lieber Olaf, stünde ich jetzt am Ende des Vikariats nicht dort, wo ich nun stehe.

Jedes Ende ist ein neuer Anfang, und hinter jedem Anfang wartet ein neues Abenteuer …

Das Vikariat geht zu Ende und nach einem langen Weg werde ich endlich Pastorin sein! Nach bestandenem 2. Examen darf ich ab dem 1. Juli 2021 meine erste eigene Pfarrstelle in der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde in Han­nover-Roderbruch antreten. Ich freue mich, dass ich neue Wege gehen darf und einen diakonischen Schwerpunkt in meiner Arbeit haben werde. Das eine endet – etwas anderes beginnt. Danke, dass ich für zwei Jahre Teil dieser Gemeinde sein durfte.

Am 20. Juni werde ich nun offiziell um 10 Uhr im Gottesdienst von Pastor Koeritz verabschiedet. Vielleicht sehe ich Sie und Euch dann noch einmal zum Abschluss „live und in Farbe“. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Alles Gute & Gottes Segen auf Ihren und Euren weiteren Wegen!

Ihre und Eure Ann-Christin Kreuer


Abschied aus der KiTa

 

Schon wieder geht ein Kindergartenjahr zu Ende. Und schon wieder oder immer noch unter Corona Bedingungen.
Viele Kinder werden dieses Jahr unsere doch sehr kleine Einrichtung verlassen.
Viele gehen auf die anliegenden Schulen, ein paar Familien ziehen aber auch weg.

Normalerweise ist das letzte Kindergartenjahr bei uns immer etwas ganz Besonderes:
Wir dürfen dann immer die Polizei besuchen oder fahren
ins Schmetterlingsmuseum oder sind zu Gast bei der Feuerwehr.

Doch leider dürfen wir dies alles gerade nicht. Und leider sind auch nicht alle Kinder im Kindergarten.
Viele sind seit Dezember zu Hause, viele spielen nur mit Ihren Geschwistern.
Ein paar sind aber auch ganz allein, weil sie keine Geschwister haben.

Wir (das sind wir Mitarbeiter*innen der Kita, aber auch die Kirchengemeinde Herrenhausen) haben uns deshalb etwas ganz Anderes ausgedacht. Wenn die Kinder schon nicht ein tolles Jahr haben, in dem sie sich langsam verabschieden können, dann sollen Sie doch wenigstens einen schönen Abschied haben. Denn auch der wird anders aussehen. Wir werden kein Schlaffest machen dürfen.

Aber wir dürfen in die Kirche und wir dürfen uns dort alle sehen und uns zu winken. Und vielleicht ja noch ein bisschen mehr.

Am Sonntag den 11.7.21 wollen wir gemeinsam einen Familiengottesdienst feiern.
Und allen Kindern aus unserer Kita Auf Wiedersehen sagen.
Wir hoffen alle zu sehen, wir hoffen das es klappt, denn auch Familiengottesdienste haben wir lange schon nicht mehr gefeiert.

Auf jeden Fall wünschen wir allen Kindern eine große Portion Mut, noch mehr Kraft und ganz viel Gesundheit auf Ihren Wegen. Geht unter Gottes Segen!

Euer Kita Team


„Ein Stück Kirche zu den Menschen bringen“

Gemeindemanagerin Rebekka Hinze (Foto: Ulf Hinze)

Wer unterstützt uns dabei?

Mit unserem Gemeindebrief „Treffpunkt Kirche“ wollen wir gerne auch in Zukunft ein Stück Kirche zu den Menschen bringen. Die Gemeinden in Herrenhausen-Leinhausen und Ledeburg-Stöcken haben allerdings in der vergangenen Zeit zunehmend Schwierigkeiten, diesen Gemeindebrief flächendeckend zu verteilen.

Wir möchten daher ein neues Verteilersystem aufbauen. Dabei schwebt uns Folgendes vor: Bis zum Jahresende möchten wir mindestens 40 Menschen finden, die Gemeindebriefe in den vier Stadtteilen verteilen, damit es für die einzelnen nicht zu viel wird. Zusätzlich wollen wir Menschen suchen, die bereit sind, bei Verhinderung als Vertretung einzuspringen. Wie viele Treffpunkte jemand austeilt, bestimmt er/sie selbst. Nach Möglichkeit werden auch „Wunschbezirke“ berücksichtigt. Mit unserer Gemeindemanagerin Rebekka Hinze haben Sie zudem eine feste Ansprechpartnerin.

„Ein Stück Kirche zu den Menschen bringen“ – dazu brauchen wir Ihre Hilfe.

Wir suchen Menschen, denen ihre Kirchengemeinde am Herzen liegt und die bereit sind, sechs Mal im Jahr ein Stück Zeit dafür zur Verfügung zu stellen.

Sollten Sie sich vorstellen können, dabei mitzuwirken oder sollten Sie jemanden wissen, den wir gut ansprechen können, bitten wir um Nachricht an Rebekka Hinze (Tel: 01523 1908304, Mail: rebekka.hinze@evlka.de)

Bitte helfen Sie mit, durch Rat und Tat, dass die Kirche zu den Menschen kommt.


Fotokalender und Fotowettbewerb

Haben Sie Lust, sich mit Ihrer Kamera auf den Weg zu machen, um ein besonderes Detail Ihrer Kirche in Szene zu setzen? Ein besonderes Fenster? Eine Orgelpfeife? Den Kirchturm aus einer ungewohnten Perspektive?

Neben der Kirche können auch andere kirchliche Gebäude oder Motive auf den Friedhöfen aufgenommen werden. Die schönsten Bilder sollen Teil eines kirchlichen Fotokalenders für das Jahr 2022 werden. Dafür suchen wir Ihre Fotos mit interessanten, vielleicht auch leicht zu übersehenden Motiven aus den Kirchengemeinden Herrenhausen-Leinhausen, Ledeburg-Stöcken und Zachäus (Burg). Die Bilder können auch einen jahreszeitlichen Bezug haben. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen Personen leider nicht abgebildet werden oder dürfen nicht zu erkennen sein.

Senden Sie bitte ein Foto als jpg-Datei bis zum 31. August an stephan.goldschmidt@evlka.de oder rebekka.hinze@evlka.de. Die Jury bildet das Redaktionsteam des Gemeindebriefes „Treffpunkt Kirche“. Sie wählt zwölf Fotos für den geplanten kirchlichen Kalender aus.

So es die Pandemielage zulässt, werden die Siegerfotografen im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt und erhalten natürlich ein Exemplar des mit ihrer Hilfe gestalteten Kalenders.


1 läuft – 1 wettet – Alle gewinnen: 10KM Challenge am 17./18. Juli

Am Wochenende 17./18. Juli startet die 10KM Challenge. Los geht‘s auf eine individuell festgelegte Strecke von 10 Kilometern, herausgefordert von einem spendenfreudigen Wettpaten. Dabei geht es nicht darum, der/die Schnellste zu sein, sondern um die Genauigkeit des Laufzeit-Schätzens. Beispiel: Sie laufen 53:18 Minuten, Ihr Kollege tippt auf 55:00 Minuten. Das macht eine Differenz von 1:42 Minuten, also 1,42 Euro. Natürlich können Sie, statt selbst zu laufen, auch jemanden herausfordern, indem Sie auf dessen Laufzeit tippen.

Das Schöne an der Challenge: Sie kann pandemieunabhängig stattfinden, denn es wird allein gelaufen (oder je nach der dann geltenden Corona-Bestimmung in mehr oder weniger großen Gruppen) – wann und wo es dem Läufer/der Läuferin gefällt. So ist für jeden Frühaufsteher und jede Nachtaktive etwas dabei. Auch ein Urlaub muss kein Hinderungsgrund sein: Egal, ob in Hannover, Hamburg oder auf Hawaii, die Hauptsache ist, dass 10.000 Meter absolviert und via App die Streckenlänge und Laufzeit mittels Screenshot dokumentiert werden.

Die erlaufenen bzw. getippten Euros gehen an „Trampolino“, ein Projekt des Diakonischen Werkes Hannover für Kinder psychisch kranker Eltern. Dort bekommen sie nicht nur Unterstützung und Begleitung im Alltag, sondern können z. B. im Ferienprogramm die Dinge tun, die Kinder in ihrem Alter in den Ferien eigentlich tun.

Und? Sind Sie dabei? Melden Sie sich an – als Läufer oder Wettpate, am besten gleich als Tandem. Gehen Sie einfach auf folgende Webseite: www.10-km-wette.de, dort finden Sie auch Fotos und Berichte zur ersten Challenge im letzten Sommer.
Bitte melden Sie sich bei unserer Gemeindemanagerin an, die die Challenge organisiert (Tel: 01523 1908304, Mail: rebekka.hinze@evlka.de)

Ich zähle auf Sie!

Ihre Rebekka Hinze


Schaukastenrätselfrage für Kinder

Bald beginnen die Sommerferien und viele von euch sind dann viel draußen in der Sonne. Da ist es manchmal ganz gut, wenn man einen Sonnenschirm dabei hat.

Wir haben im Juni auch die Schaukästen vor den Gemeindehäusern in Herrenhausen und Ledeburg mit Sonnenschirmen dekoriert. Schaut doch mal vorbei und zählt, wie viele es sind. Die Antwort schreibt ihr dann zusammen mit eurem Namen und eurer Adresse auf einen Zettel und werft sie in den Briefkasten des Gemeindebüros, oder ihr schreibt eine E-Mail an rebekka.hinze@evlka.de. Es werden drei Gewinner ausgelost, die eine kleine Überraschung erhalten. Viel Glück!

Einsendeschluss: 1. Juli


Können wir den Sommer riechen?

Niki (Foto: Diakonin Susanne Hache)

Niki (s. Foto rechts) hat vom Sommer geträumt. Als er aufwachte, hat Niki über den Sommer nachgedacht. Das Folgende hat Niki herausgefunden:

Ich bin ganz sicher, dass wir den Sommer riechen können. Denkt doch mal an das frisch gemähte Gras, die duftenden Rosen, Sonnenmilch, den Chlorgeruch im Schwimmbad, die Würstchen auf dem Grill, … Was fällt euch noch ein?

Wir haben nicht nur Nasen, sondern auch Ohren. Im Sommer höre ich das Summen der Bienen, Vogelgezwitscher, das Singen der Nachtigall, das Zirpen der Grillen, das Kreischen von Paula, wenn wir uns mit Wasser be­spritzen. Was hört ihr im Sommer?

Meine Augen sehen blauen Himmel, die Sonne, Sonnenbrillen und Sonnenhüte, Schwalben, Gießkannen, kurze Hosen. Und eure Augen?

Am besten finde ich, dass ich den Sommer auch schmecken kann: Erdbeeren, Kirschen, Melone und Eis, ganz viel Eis. Gibt es bei euch etwas, was ihr nur im Sommer esst?

Ich mag die Wärme; die kann ich sogar auf der Haut fühlen. Und besonders toll finde ich es, im und mit Wasser zu planschen. Im letzten Sommer habe ich ausprobiert, was alles im Wasser schwimmen kann. Fragt doch mal eure Eltern, ob ihr auch Versuche mit Wasser machen dürft.

Experimente mit Wasser: Ihr braucht eine Schale aus Plastik, die ihr mit Wasser füllt. Stellt sie auf einen Untergrund, der nass werden darf. Und dann sucht viele verschiedene Dinge und probiert, ob sie im Wasser schwimmen können. Zum Beispiel: Steine, Blätter, Tannennadeln, Holzstückchen, Korken, Papier, Schwamm, …

Lasst die Wasseroberfläche ganz ruhig werden. Dann werft einen Stein in das Wasser. Was passiert? Wie könnt ihr noch Wellen im Wasser machen (mit der Hand oder mit dem Mund)?

Faltet ein Schiff aus Papier. Wie lange schwimmt es?

Ihr könnt auch ein kleines Floß aus Gegenständen bauen, die schwimmen können. Darauf lasst ihr eine Playmobil-Figur fahren.

Ihr habt bestimmt noch viele andere Ideen.

Übrigens: Schreibt oder malt mir doch eine Karte von eurem Sommer. Schickt sie an Niki und dann die Anschrift eines der Gemeindebüros. Ich freue mich darauf.

Niki und Susanne Hache


Schick uns Dein Lied

Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer gefragt: Was ist Ihre TOP 5? Denn genau die suchen wir. Und zwar für das neue Gesangbuch, das bis 2030 erscheinen soll.

Ab sofort können Sie zwei Monate lang Ihre Favoriten im Internet auf der Seite www.ekd.de/top5 eintragen. Die Songs also, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen.

Weitere Infos auf: www.ekd.de/evangelisches-gesangbuch


Musik im Gottesdienst in der Herrenhäuser Kirche

Das „Trio Soave 68“ im Gottesdienst in der Herrenhäuser Kirche (Foto: Rebekka Hinze)

Eine der wenigen Möglichkeiten, Livemusik zu hören, sind musikalische Gottesdienste. Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass in der Herrenhäuser Kirche regelmäßig musikalische Gäste die Feier bereichern. Eine kleine Reihe von Kantatengottesdiensten zieht sich durch das erste Halbjahr mit Solokantaten von Georg Philipp Telemann. Das Handglockentrio Hannover war ebenso zu hören wie Kammermusik für Bläser, Kammermusik für Streicher, Jazzklavier, Pergolesis „Stabat Mater“ und – selbstverständlich – Orgelmusik.

Die Reihe musikalischer Perlen am Sonntagvormittag wird auch im Juni und Juli fortgesetzt. Aktuelle Informationen finden Sie in den Aushängen in den Schaukästen und der Kirche. Oder ganz bequem hier auf www.herrenhausen-leinhausen.de und zusätzlich auch auf der Homepage des Freundeskreises Kirchenmusik in Herrenhausen (www.kirchenmusik-herrenhausen.de).

 


Kinderfreizeit in den Sommerferien

(Foto: Marc Jacobmeyer)

Im nächsten Sommer sind Kinder von sechs bis zwölf Jahren zu einer unvergleichlichen Woche eingeladen. Vom 31. Juli bis zum 6. August geht es auf Kinderfreizeit in das wunderbare Haus an den großen Steinen in Nordhessen. Ein Haus, das vom Gelände und von den Zimmern her keine Wünsche offenlässt. Das Freizeitteam wird ein abwechslungsreiches Programm zusammenstellen, das seinesgleichen sucht.

Die Freizeit wird von den Nachbarkirchengemeinden in Hainholz und Vinnhorst veranstaltet, Anmeldungen von Kindern aus Herrenhausen, Burg, Ledeburg und Stöcken sind willkommen. Mehr Infos auf www.kirchengemeinde-hainholz.de und unter Tel. 352 09 10, Diakon Marc Jacobmeyer.


Virtueller Rundgang durch die Herrenhäuser Kirche

Vikarin Ann-Christin Liebert hat gemeinsam mit einem Kollegen ein wunderbares Kugelpanorama der Herrenhäuser Kirche erstellt. Dieses Panorama ermöglicht Ihnen einen 360°-Rundblick in den Innenraum unserer Kirche.

Sie können das Kugelpanorama unter "Gemeinde > Virtueller Rundgang" ansehen. Dort finden Sie auch weiterführende Tipps.

Sie wollen noch mehr über die Herrenhäuser Kirche erfahren? Heinz Lange hat viel Wissenswertes über die Architektur, Restaurierung, Umbau u.v.m. unserer Kirche zusammengetragen (s. "Gemeinde > Herrenhäuser Kirche").

Wenn Sie unsere Kirche nicht nur leer, sondern gemeinsam mit anderen Christinnen und Christen erleben wollen, laden wir Sie herzlich zu unseren Gottesdiensten ein!