AusZeit

Unter dem Titel "AusZeit" laden wir herzlich ein zu unserem besonderen Gottesdienst zur guten Stunde: Sonntagabend um 18.00 Uhr in der Herrenhäuser Kirche.

Zu einer anderen Zeit, zusammen im Team, mit Anregungen zum Nachdenken und Mittun wollen wir uns in 2017 mit vier Abendgottesdiensten Martin Luther annähern. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir zu einem Austausch mit Genuss im Kirchenvorraum ein.

1. AusZeit am 9. April 2017, 18 Uhr
    „Wenn der Blitz einschlägt…kann es ein Leben verändern?!”

2. AusZeit am 21. Mai 2017, 18 Uhr
    „Twittern – Thesen – Temperamente”

Sagen Sie es weiter und bringen Sie Ihre Familie, Freunde und Nachbarn mit. Wir freuen uns auf gemeinsame AusZeiten mit Ihnen.


Kinder in unserer Mitte

Foto: Olaf Koeritz

Dank für die Gemeindespende 2016

41. Kirchenvorstandssplitter

Damit die Kinder in der Kita Herrenhausen auch in Zukunft mit Spaß und Begeisterung auf dem Freigelände spielen können, haben wir im letzten Jahr um die freiwillige Gemeindespende gebeten. Viele von Ihnen haben zusammengelegt. Am Ende waren es 5550 Euro, die zusammengekommen sind.

Ganz herzlich danken wir allen Spenderinnen und Spendern für diese großartige Unterstützung. Damit können wir einen ersten Abschnitt in der Neugestaltung des Spielgeländes sicherlich schon bald umsetzen. Erste Pläne lie­gen bereits vor, die vielversprechend aussehen.

Wir freuen uns sehr, dass Sie so tatkräftig mitgeholfen haben, um den Kindern der Kita auch in Zukunft eine anregende und sichere Umgebung mitten in Herrenhausen bieten zu können. Fröhlich tobende Kinder werden es Ihnen danken.

Pastor Olaf Koeritz


Abschied von Susanne Streich

Im Januar dieses Jahres haben wir Abschied genommen von Susanne Streich, die nach schwerer Krankheit im Alter von 53 Jahren verstorben ist.

Susanne hat sich über viele Jahre aktiv an unserem Gemeindeleben beteiligt. So war sie lange Zeit als Elternvertreterin im Kindergarten der Gustav Adolf-Gemeinde für die Eltern und Erzieher immer ansprechbar und hat bei allen Aktivitäten und Festen tatkräftig mitgewirkt. Den Kindergottesdienst mitzugestalten und bei der Kinnerkram-Börse mitzuwirken, hat ihr viel Freude bereitet.

Aber auch in der schweren Zeit des Ringens um eine Entscheidung über den Erhalt oder Verkauf der Gustav Adolf-Kirche war Susanne der Gemeinde eine wichtige Stütze.

Als Mitglied des damaligen Kirchenvorstandes hat sie den schweren Schritt zum Verkauf der Kirche mitgetragen – bis hin zur schmerzhaften Entwidmung. In der fusionierten Gemeinde Herrenhausen­Leinhausen unterstützte sie das Zu­sammenwachsen der beiden Gemeinden u. a. mit ihrer Tätigkeit im Kirchenvorstand als stellvertretende Vorsitzende. Nach ihrem Ausscheiden aus der Kirchenvorstandsarbeit war sie weiterhin als helfende Hand bei Gemeindefesten aktiv.

Wir blicken in Dankbarkeit auf das langjährige gemeinsame Wirken und Tun zurück und wünschen den Hinterbliebenen viel Kraft für die kommende Zeit!

Im Namen des Kirchenvorstandes
Marion Müller


Eine gelungene Aktion mit (noch mehr) Folgen

Foto: gänseblümchen(pixelio.de

Frühstück am 06.05.2017

Bereits in der letzten Ausgabe haben wir darüber berichtet, welche Ideen und Aktionen aus dem Treffen am 22.10.2016 entstanden sind. Angesprochen waren Menschen im Alter von 55 bis 75 Jahren.

Eine weitere Idee wollen wir Ihnen jetzt vorstellen: Das gemeinsame Frühstücken im Oktober hat vielen Menschen gut gefallen und führte zu netten Begegnungen und Gesprächen, sodass wir es in diesem Rahmen wieder aufgreifen wollen. Ob sich daraus ein regelmäßiger Termin – ob mit Themenschwerpunkt oder ohne – ergibt, wird die Zeit zeigen.

Zunächst aber laden wir herzlich ein zu einem gemeinsamen Frühstück am Samstag, 6. Mai um 10 Uhr im Gemeindehaus der Herrenhäuser Kirche.

Lassen Sie uns über Gott und die Welt sprechen und ungezwungen miteinander frühstücken.

Zur besseren Planung bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. April im Gemeindebüro (T. 79 32 42 oder per Mail an kg.herrenhausen-leinhausen@evlka.de).

Wir freuen uns über Ihre Zusage und auf einen fröhlichen Vormittag mit Ihnen.

Doris Ravn und Henning Köhler


Andacht mit Musik zur Todesstunde Jesu

Karfreitag, 14. April, 15 Uhr in der Herrenhäuser Kirche

Der Tod Jesu
Oratorium von Georg Philipp Telemann
Andacht mit Musik zur Todesstunde Jesu mit Pastor Koeritz

Kantorei Herrenhausen,
Jörg Erler (Tenor) und weitere Solisten
Orchester Union Hannover
Leitung: Martin Ehlbeck


Das Oratorium „Der Tod Jesu“ basiert auf einem Libretto von Karl Wilhelm Ramler. Das Libretto war für den Komponisten Carl Heinrich Graun gedacht, aber eine Kopie von Ramlers Text erhielt Telemann, der in Hamburg sein eigenes Oratorium mit diesem Text komponierte, bevor Graun seine Premiere in Berlin aufführen konnte. Der Text ist eine unvollständige Nacherzählung der Passion Christi. Er zitiert nicht, wie etwa die Bach-Passionen, Bibelstellen. Telemann stellt in diesem Spätwerk den sorgsam ausgestalteten Rezitativen bewusst musikalisch reduzierte, feierliche Chöre gegenüber und erreicht so eine gefühlvolle Ausdeutung des Passionstextes. Zu Lebzeiten Telemanns wurde dieses Stück mehrfach in Hamburg viele Jahre lang in der Karwoche aufgeführt.

Telemann stand mit dem viel jüngeren Graun in väterlich-freundschaftlichem Briefwechsel, und es ist durchaus möglich, dass das gleichzeitige Komponieren desselben Textvorwurfs ein bewusster Wettstreit beider Musiker war. Dafür würde der Austausch beider Werke in Hamburg und Berlin ein Jahr später sprechen. Wie dem auch sei – der alte Meister hat es dem Jüngeren hier ganz schön gezeigt! Seine Musik ist herber, aber auch charakteristischer als die „empfindsame“ und modische Grauns, voll von überraschender, ja drastischer Harmonik und voller unerhörter Klangbilder.

Martin Ehlbeck


Frühjahrskonzert des Orchesters der Herrenhäuser Kirche

Foto: Albrecht E. Arnold/pixelio.de

Sonntag, 14. Mai 2017, 19 Uhr in der Herrenhäuser Kirche

Orchesterkonzert mit Orgel

Werke von A. Scarlatti, G. Fr. Händel, A. Boelssen, P. Tschaikowsky, Fr. Poulenc

Ausführende: Orchester der Herrenhäuser Kirche, Martin Ehlbeck (Orgel)

Leitung: Ursula Zimmer

Eintritt frei, Spenden erbeten


Das Frühjahrskonzert des Orchesters der Herrenhäuser Kirche unter der Leitung von Ursula Zimmer verspricht ein ganz besonderes Erlebnis zu werden, zu dem wir Sie alle recht herzlich einladen. Im Fokus steht unsere Orgel, die in diesem Jahr ihr Jubiläum feiert. So erklingt ein Mix aus reinen Streicherstücken und Werken für Streicher und Orgel. Solist ist Martin Ehlbeck mit zwei sehr unterschiedlichen Konzerten für Orgel und Streicher.

Am Anfang aber erklingt ein ungewöhnliches Streicherstück von dem italienischen Komponisten Alessandro Scarlatti. Ungewöhnlich, weil es fernab aller eingängigen barocken Klänge für Ausführende und Hörer viele raffinierte Überraschungen bereithält. Dann hören Sie das Orgelkonzert g-Moll von Georg Friedrich Händel, das der Orgel, der Königin der Instrumente, durch seine Erhabenheit den rechten festlichen Ausdruck verleiht. Es folgen ein kurzes Streicherstück von Andreas Boelssen im minimalistischen Stil und Tschaikowskys Elegie aus seiner berühmten Streicherserenade, komponiert 1880.

Hauptwerk unseres Konzertes ist das Orgelkonzert von Francis Poulenc aus dem Jahre 1938. Das Werk mit der ungewöhnlichen Besetzung stellt eine Hommage des Komponisten an Johann Sebastian Bach dar. Im Gegensatz zu den meisten Werken der alten Meister schreibt der Komponist hier allerdings eine Orgel mit einem sehr großen Werk vor, um viele Klang­effekte zu erzielen. Die ungewöhnliche Nennung der Pauke als Soloinstrument ist dem Einfallsreichtum und der Experimentierfreude Poulencs geschuldet. Das Orgelkonzert wurde am 21. Juni 1939 mit Maurice Duruflé an der Orgel in Paris uraufgeführt. Das innovative Konzert gehört heute zu den meistgespielten Werken Poulencs und in den Kanon der bedeutenden Orgelkonzerte. Deshalb wird es häufig in aller Welt aufgeführt.

Ursula Zimmer und Martin Ehlbeck


Kleiderkammer immer samstags geöffnet

Das Team der Kleiderkammer freut sich samstags ab 15 Uhr über den Besuch von Menschen, die darauf angewiesen sind, gut erhaltene Kleidung für einen kleinen Obolus (50 Cent – 2 Euro pro Kleidungsstück) zu erwerben. Die Kleiderkammer finden Sie direkt im Eingangsbereich der Herrenhäuser Kirche links.

Geben Sie doch diesen Tipp bitte auch an Menschen in Ihrer Nachbarschaft weiter.


Zusammen besser leben

Foto: S. Hofschläger/pixelio.de

Unter diesem Titel haben wir – eine kleine Gruppe von Getreuen aus der Gemeinde – versucht, das Motto der Diakonie für das Jahr 2015 mit einem Projekt mit Leben zu füllen.

Es waren Begegnungsnachmittage zwischen Bewohnern des Haltenhoffstraße-Wohnprojektes mit Menschen aus der Gemeinde (vgl. auch im letzten Treffpunkt den Artikel „Abschied von Frau Hensel”). Wir haben gebastelt, mit den Kindern Spiele gemacht, mit kurzen geistlichen Impulsen den Blick geweitet. Im Mittelpunkt standen das Gespräch und der Austausch, alles in gemütlicher Atmosphäre mit selbstgebackenem Kuchen.

Das Echo im Wohnprojekt Haltenhoffstraße war sehr unterschiedlich, wenn man Zahlen betrachtet. Aber es sind feste persönliche Verbindungen entstanden, die für die Beteiligten sehr wichtig und anregend geworden sind.

Im Januar nun haben wir das Angebot der Nachmittage beendet, aber die persönlichen Verbindungen leben weiter.

Den Gemeindegliedern, die so zuverlässig und phantasievoll mitgearbeitet haben, danke ich auf diesem Weg noch einmal sehr herzlich zugleich mit guten Wünschen. Ihr Engagement hat mir Spaß gemacht.

Ilse Göckenjan


Anmeldung zum Konfirmandenunterricht

Grafik: Pfeffer


Jugendliche ab 12 Jahren, die im Jahr 2019 konfirmiert werden möchten, können zum Konfirmandenunterricht angemeldet werden. Auch diejenigen, die noch nicht getauft sind, können am Konfirmandenunterricht teilnehmen.

Auf Informationsabenden der einzelnen Gemeinden der Region wird das Unterrichtsmodell vorgestellt und es werden mögliche Unterrichtsgruppen eingeteilt. Dabei arbeiten die Kirchengemeinden der Region eng zusammen, sodass die Jugendlichen eine passende Gruppe finden können.

Termine der Informationsabende:

  • Herrenhausen-Leinhausen: Mittwoch, 31. Mai um 19.00 Uhr
  • Zachäusgemeinde: Dienstag, 30. Mai um 19.45 Uhr
  • Ledeburg-Stöcken: Donnerstag, 1. Juni um 19.00 Uhr

Sonntagscafé

Jeden 3. Sonntag im Monat hat das Gemeindecafé (in der Cafeteria) von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet und bietet allen Besuchern neben Tee, Kaffee und Kaltgetränken auch eine Auswahl an selbstgebackenen Kuchen.

Jeder ist herzlich willkommen!

Die Cafeteria am Sonntagnachmittag findet im April ausnahmsweise nicht wie üblich am dritten Sonntag im Monat, sondern bereits am Sonntag, 9. April ab 14 Uhr statt!

Wiebke Goldmann-Köhler


„Gestalten auf dem Weg“

Passionsandachten in der Herrenhäuser Kirche

Eine Möglichkeit, für sich selbst zur Ruhe zu kommen, sich auf Ostern vorzubereiten.

Herzliche Einladung zu unseren Passionsandachten jeweils Donnerstag um 19.00 Uhr im Vorraum der Herrenhäuser Kirche.

  • 02.03.    Pastor Koeritz
  • 09.03.    Prädikantin Waldmann
  • 16.03.    Pastor Koeritz
  • 23.03.    Pastorin Schubert
  • 30.03.    Pastor Koeritz
  • 06.04.    Pastor Koeritz
  • 13.04.    Gründonnerstag: Tischabendmahl im Kirchen­raum / Pastor Koeritz

Reinigung und Erweiterung der Herrenhäuser Orgel

(Foto: Christine Griesbach)

Der Kirchenvorstand unserer Gemeinde hat sich in seiner Sitzung am 17. Oktober 2016 nach intensiven Beratungen mehrheitlich dazu entschlossen, ein großes Orgelprojekt vorbehaltlich der Finanzierung umzusetzen.

Dazu gehören, wie in der letzten Ausgabe beschrieben, eine dringend notwendige Reinigung der Orgel sowie eine Erweiterung der Orgel um sieben Register, die dem Instrument noch romantische Klänge hinzufügen – Klänge, die bislang fehlten. Hierbei wird das bestehende Instrument in seinem Bestand nicht verändert. Es wird lediglich eine „Ergänzung“ vorgenommen, indem diese Register hinter das bestehende Instrument eingefügt werden. Wie dies aussehen wird, ist am Modell (s. Foto) gut zu erkennen.

Dieses ambitionierte Vorhaben lässt sich allerdings nur verwirklichen, wenn dafür auch die notwendigen Mittel eingeworben werden können. Aus dem Haushalt der Kirchengemeinde selbst lässt sich dieses Projekt, das aktuell auf ca. 160.000 € (grobe Schätzung!!) angelegt ist, nicht finanzieren.

Zur Umsetzung des Projektes hat sich auf Anregung von Herrn Ehlbeck ein Orgelausschuss gegründet, dem Mitglieder des Kirchenvorstandes, interessierte Mitglieder der Kantorei und des Freundeskreises der Kirchenmusik sowie Herr Ehlbeck und Herr Westphal als Sachverständige angehören.

Der Ausschuss ist gerade dabei, die drei Kostenvoranschläge von den Orgelbaufirmen Bente, Hammer und Hillebrand einzuholen und zu sichten. Erst auf dieser Grundlage lassen sich die genauen Kosten des Projektes zuverlässig bestimmen.
Eine wesentliche Aufgabe des Ausschusses wird es sein, das – wie es heute heißt – Sponsoring des Projektes zu betreuen. Hierzu gibt es bereits einige Ideen und Vorschläge.

Zum einen wird sich die Landeskirche an diesem Projekt beteiligen. Einen Antrag dazu haben wir bereits gestellt. Erste aussichtsreiche Gespräche wurden schon geführt. Zusätzlich werden wir andere Firmen und Stiftungen um Beteiligung und Unterstützung bitten. Auf der Gemeindeebene möchten wir die Freiwillige Gemeindespende 2017 dafür einwerben und mit sogenannten „Pfeifenpatenschaften“ möglichst viele Menschen an diesem wunderbaren Projekt beteiligen. Was genau es mit diesen „Pfeifenpatenschaften“ auf sich hat, wird der Ausschuss nach Abschluss seiner Beratungen zu diesem Punkt veröffentlichen.

Mit diesem Vorhaben wird die Klangfülle der bestehenden guten Orgel erweitert, der Stellenwert der Kirchenmusik in unserer Gemeinde unterstrichen und der Platz unserer Kirche in der Orgellandschaft in und um Hannover gestärkt.

Wir hoffen – nicht zuletzt mit Ihrer Hilfe –, dieses Projekt so schnell wie möglich umsetzen zu können.

Pastor Olaf Koeritz


Die Lutherrose

Grafik: Daniel Csörföly

Ein Beitrag zum Reformationsjubiläum 2017

Die sogenannte Lutherrose ist ein Wappen, das Martin Luther nutzte, um seine Briefe, Schriften und Ausarbeitungen zu kennzeichnen. Es war ein Geschenk von Kurfürst Johann Friedrich I., das er ihm 1530 auf der Veste Coburg überreichte.Die Lutherrose gilt heute als Symbol der evangelisch-lutherischen Kirchen.

Martin Luther beschrieb sein Wappen in einem persönlichen Brief wie folgt:

„Ein Merkmal meiner Theologie. Das erste sollte ein Kreuz sein, schwarz im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte, damit ich mir selbst Erinnerung gäbe, dass der Glaube an den Gekreuzigten mich selig macht. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht.

Solch Herz aber soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt. Darum soll die Rose weiß und nicht rot sein! Denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose steht im himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlischen Freude zukünftig. Und um solch Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel ewig währet und kein Ende hat und auch köstlich ist über alle Freude und Güter, wie das Gold das edelste, köstlichste Erz ist.“

Gitta Kirchhefer


Jahreslosung 2017

Jahreslosung 2017

(Grafik: GEP)