Bettina Bähre – unsere neue Küsterin!

Küsterin Bettina Bähre (Foto: O. Koeritz)

Wir als Kirchengemeinde freuen uns sehr, eine Nachfolgerin für Frau Linz auf der Stelle der Küsterin gefunden zu haben.
Sie wird in Zukunft ein waches Auge auf die Kirche und das Gemeindehaus haben, Gottesdienste und Veranstaltungen maßgeblich mitbegleiten.
Frau Bähre hat am am 1. Januar 2019 ihren Dienst in unser Kirchengemeinde begonnen.

Am 20. Januar im Gottesdienst um 10.00 Uhr wollen wir Frau Bähre mit Segen und Gebet einführen. Wir freuen uns, wenn viele Menschen sie an diesem Tag begleiten.

Frau Bähre wird anders als Frau Linz nur eine halbe Stelle haben. Das heißt für uns als Gemeinde, dass wir in etlichen Dingen umdenken müssen. Auf der Klausurtagung hat sich der Kirchenvorstand intensiv mit der Neugestaltung der Küsterstelle auseinandergesetzt. Wir hoffen nun, dass diese Umsetzung unserer Ideen gemeinsam mit Frau Bähre gut gelingen wird.

Pastor Olaf Koeritz


Küsterin Bettina Bähre stellt sich Ihnen hier kurz selbst vor:

Mein Name ist Bettina ­Bähre, ich bin 52 Jahre alt und in Hannover geboren. Ich habe zwei erwachsene Kinder und lebe mit meinem Mann in Garbsen.

Ursprünglich bin ich gelernte Ver- und Entsorgerin, habe aber in der Familienphase in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet. Unter anderem im Büro oder auch als Reinigungskraft.

Vor einigen Jahren hatte ich die Möglichkeit, in Hannover-Anderten als Küsterin zu arbeiten. Dort hat es mir viel Freude bereitet, mit den vielen verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen, die Gottesdienste und Veranstaltungen zu begleiten und Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Ich freue mich sehr, hier in Ihrer Gemeinde einen neuen Wirkungskreis gefunden zu haben und bin schon ganz gespannt auf die neuen Aufgaben und Begegnungen vor Ort.

Meine freie Zeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und in unserem Kleingarten.

Ihre Bettina Bähre


Die Adventskirche auch 2018 auf Erfolgskurs

Adventliche Stimmung vor und in der Herrenhäuser Kirche (Foto: O. Hehl)

Auch die 5. Adventskirche beweist, sie gehört zu einer der beliebtesten Veranstaltungen im Stadtteil. Ein Treffpunkt für Jung und Alt, um sich gemeinsam auf den Advent einzustimmen, miteinander ins Gespräch zu kommen und anderen zu helfen.

In diesem Jahr können wir Spenden in Höhe von 1144,80 € an den Kommunalen Sozialdienst, die Diakonie und die Kita der Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen weitergeben. Die Einrichtungen schlagen uns Menschen vor, die in Not geraten sind. Zum Beispiel unterstützen wir einen alleinerziehenden Vater mit zwei Kindern bei seinem Umzug und eine Familie mit fünf Kindern bei Ausgaben für schulische Belange.

Wir danken den vielen Menschen, die zu uns gekommen sind und unter anderem 300 Bratwürste gegessen und viele Liter Glühwein getrunken haben, und den Ausstellenden, die uns mit einer Spende unterstützt haben. Und da sind noch die vielen Helferinnen und Helfer, die vor und hinter den Kulissen tätig waren, ohne die wir diese Veranstaltung gar nicht durchführen und in ihrer Vielfalt gestalten könnten.

Wir sagen allen einen herzlichen Dank und freuen uns schon auf die Adventskirche 2019.

Christiane Roth-Schönfeld und Marion Müller


Orgelkonzert zum Dank an die Pfeifenpaten

Orgel in der Herrenhäuser Kirche (Foto: Marcel Domeier)
Samstag, 23. Februar, 19 Uhr,  Herrenhäuser Kirche

Martin Ehlbeck spielt Werke von Bach, Buxtehude, Ritter und Reger. Der Eintritt ist frei!

Ende Januar wurde die erweiterte und überholte Orgel in einem festlichen Gottesdienst und einem Orgelkonzert eingeweiht. Die neuen Register mit den neuen 455 Pfeifen haben hinter der jetzigen Orgel in einem Schwellkasten ihren Platz gefunden. Schon vor Weihnachten konnte man die ersten Töne der Orgel anspielen, das klang sehr vielversprechend. Aber es sollte noch bis Ende Januar dauern, bis auch die knapp 3000 alten Pfeifen wieder eingebaut waren und alles gut funktionierte und alle Pfeifen gut tönen konnten.

Die Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen ist den Pfeifenpaten außerordentlich dankbar, die die Erweiterung der Orgel erst möglich gemacht haben.

Martin Ehlbeck


Passionsandachten 2019 in der Herrenhäuser Kirche

(Foto: epd-bild / Norbert Neetz)

Fünf Passionsandachten im Vorraum der Herrenhäuser Kirche zu ausgewählten Bildern aus dem Kreuzweg, der immer zur Passionszeit in der Herrenhäuser Kirche aufgehängt wird.

Fünf Abende – fünf Mal Zeit für Stille – fünf Gelegenheiten, anhand von Bildern den Weg der Passion innerlich mit- oder auch nachzugehen.

Seien Sie herzlich eingeladen zu unseren Passionsandachten:

Do., 14.03., 19 Uhr    Pastor Koeritz
Do., 21.03., 19 Uhr    Superintendent Schmidt
Do., 28.03., 19 Uhr    Prädikantin Waldmann
Do., 04.04., 19 Uhr    Pastorin Schubert
Do., 11.04., 19 Uhr    Pastor Koeritz

 


Kleidersammlung für Bethel

Brauchen Sie in Ihrem Kleiderschrank Platz für neue Mode? Seit vielen Jahren werden in unseren Kirchengemeinden Altkleider für Bethel gesammelt. Wenn Sie also getragene, aber gut erhaltene und saubere Kleidungsstücke haben, von denen Sie sich trennen möchten, dann können Sie diese an den rechts genannten Stellen abgeben.

Was kann in die Kleidersammlung?
Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten – jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln)

Nicht in die Kleidersammlung gehören:
Lumpen, nasse, verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte

Sie können Ihre Spenden vom 12. März (Di.) bis 13. März (Mi.) jeweils von 9.00 – 18.00 Uhr im Vorraum der Herrenhäuser Kirche abgeben.


Stabat Mater von Karl Jenkins

Darstellung der "Schmerzensmutter" auf einem Bild des Malers Tizian, 1554
Konzert am Sonntag, 31. März 2019 , 19 Uhr in der Herrenhäuser Kirche

Sandra Fechner, Alt
Kammerorchester Hannover
Kantorei Herrenhausen
Leitung: Martin Ehlbeck

Karten: 22 € / 17 (13) € / 12 (8) €
Kartentelefon der Herrenhäuser Kirche: 0171-1989 829, Gemeindebüro, Abendkasse, Laporte sowie alle bekannten Vorverkaufsstellen, Buchhandlung an der Marktkirche, online: www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/kartenvorverkauf


Werkeinführung in das Stabat Mater von Karl Jenkins

Mittwoch, 27. März um 19.30 Uhr, Gemeindehaus der Herrenhäuser Kirche
Referent: Martin Ehlbeck


Das Stabat mater ist ein mittelalterliches Gedicht, das die Mutter Jesu in ihrem Schmerz um ihren Sohn, den gekreuzigten Jesus, als zentralen Inhalt hat. Die Verfasserschaft ist ungeklärt. Der Text wurde oft vertont. 2013 hat die Kantorei Herrenhausen das Stabat Mater von Dvorak aufgeführt.

Die Komposition von Karl Jenkins für Chor und Orchester wurde 2008 unter seiner Leitung in Liverpool uraufgeführt. Der walisische Komponist Jenkins ergänzt das lateinische Gebet durch vertiefende Texte in mehreren Sprachen. Wie in vielen anderen seiner Werke gibt es sowohl traditionelle westliche Musik (Spätromantik, Filmmusik, Popmusik) als auch andere ethnische Einflüsse in Instrumenten und Singweisen, hier insbesondere aus dem Nahen Osten. Es handelt sich ganz und gar um ein tonales Stück, was unmittelbar eingängig ist und dem Publikum in der Herrenhäuser Kirche mit Sicherheit gefallen wird.

Jenkins strukturierte seine Komposition in zwölf Sätzen. Sechs von ihnen beruhen ausschließlich auf dem Text des Stabat Mater. Ein Satz ist Ave verum, ein Chorsatz auf das Gebet Ave verum corpus, ein weiterer Satz, And the mother did weep (Und die Mutter weinte), enthält diese eine Zeile, die gleichzeitig englisch, lateinisch, griechisch, aramäisch und hebräisch gesungen wird. Der Text für den Satz Lament (Klage) wurde von Jenkins’ Ehefrau Carol Barratt verfasst. Incantation (Beschwörung) wird auf einen Text gesungen, der teilweise frühes Arabisch enthält. Jenkins lässt einige Zeilen auf aramäisch und altarabisch singen und stellt damit einen Zusammenhang zum Umfeld von Maria und Jesus her. Das armenische Rohrblasinstrument Duduk (oder Nay) verstärkt den Bezug mit einem dunklen Klang. Außerdem verwendet Jenkins neben dem Symphonieorchester und der Orgel auch Schlagwerk der Region wie Darabuca, Daf, Moholla. Damit spannt er einen Bogen zwischen der Antike und der Moderne, zwischen Morgenland und Abendland, zwischen verschiedenen Kulturkreisen.

Mit diesem großen Chorwerk wurde der englische Komponist Karl Jenkins weltbekannt. Grandios aufgebaut sind die Spannungsbögen zwischen aufwühlendem Schmerz und tröstlicher Hoffnung.

Martin Ehlbeck


ehrenamtlich – qualifiziert – engagiert = Juleica

Du willst Dich ehrenamtlich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen engagieren? Da haben wir was für Dich!

Die Evangelische Jugend Hannover bietet Dir mit 15 Jahren die Möglichkeit, Dich qualifiziert auszubilden. Der Grundkurs findet vom 10.–16. April 2019 im Gailhof in der Wedemark statt. Mit vielen Leuten, jeder Menge Spaß und reichlich Handwerkszeug für Deine Tätigkeit legst Du dort den Grundstein für den Erwerb der ­Juleica, der bundesweit anerkannten Jugendgruppenleiter*innencard.

Alle Infos, alles was Du über den Grundkurs hinaus benötigst und viele weitere Angebote findest Du auf unserer Website: www.ej-hannover.de/kurse/juleica. Du kannst Dir auch den Anmeldeflyer downloaden.

Wir freuen uns auf Dich! Bei Fragen stehen wir Dir jederzeit und gerne unter team@ej-hannover.de zur Verfügung.

Dein Juleica-Ausbildungsteam


In fünf Tagen um die Welt

(Foto: Susanne Hache)
Sommerfreizeit für Kinder im Grundschulalter
vom 10. bis 14. Juli 2019

im Landheim der Sophienschule in Hambühren (in der Nähe von Celle)

„In fünf Tagen um die Welt“ – das ist die Überschrift für die gemeinsame Zeit.

Wir möchten vom Leben in anderen Ländern und Erdteilen erzählen, spielen und basteln. Mal sehen, wohin uns die Fantasie führen wird, vielleicht nach Australien oder zu den Indianern oder …? Wir werden ganz viel gemeinsam spielen, singen, kurze Andachten feiern und das schöne Außengelände nutzen. Die Köchin werden wir bitten, uns mit Köstlichkeiten aus fernen Ländern zu verwöhnen; aber es wird bestimmt auch Nudeln geben.

Wir, das sind die Kinder, Diakonin Hache, Pastor Koeritz und Teamer/innen (wir planen mit einer Gruppe von ca. 20 Kindern). Hin- und Rückfahrt sollen durch Fahrgemeinschaften der Familien erfolgen (wir organisieren die Fahrten so, dass alle einen Platz finden). Die Kosten betragen 100 Euro. Niemand muss aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben. Es gibt bei Bedarf Zuschüsse.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Diakonin Susanne Hache,
T.: 01523/82 00 956 oder E-Mail: Susanne.Hache@evlka.de


Neues aus der Kleiderkammer

Nach intensiven Überlegungen ist das Team unserer langjährigen Kleiderkammer zu dem Entschluss gekommen, die Arbeit der Kleiderkammer zu verändern.

Ab Januar werden am Sonnabend zwar noch Kleidungsspenden angenommen, aber es wird an diesen Tagen nichts mehr ausgegeben.

Die Weitergabe der Spenden soll zukünftig über einen Flohmarkt stattfinden, der ein- bis zweimal im Jahr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde veranstaltet wird. Das Team erhofft sich von dieser Veränderung, dass mehr Menschen mit diesem wunderbaren Hilfsangebot erreicht werden.

Wir wünschen dem Team unter der neuen Leitung von Frau Marianne Cordes alles Gute und viel Erfolg mit dem neuen Konzept.

Pastor Olaf Koeritz


Architekt, Maler und Bildhauer Stefan Schwerdtfeger gestorben

Stefan Schwerdtfeger (Foto: Olav Raschke)

Die Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen nimmt Abschied von Stefan Schwerdtfeger, der auf vielfältige Weise auch gerade unsere Kirchengemeinde in ihrem Erscheinungsbild mitgeprägt hat.

Der aus Stettin stammende und schon früh in Niedersachsen ansässig gewordene Architekt, Maler und Bildhauer hat neben seiner langjährigen Lehrtätigkeit an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover zahlreiche künstlerische Projekte im öffentlichen Raum ausgeführt.

Genannt seien hier stellvertretend etliche Wand- und Fassadengestaltungen sowie das Leibnizdenkmal in der Innenstadt Hannovers. Von herausragender Bedeutung ist vor allem die Gestaltung des Mahnmals für die ehemalige Neue Synagoge in der Roten Reihe direkt neben dem Landeskirchenamt.

Für uns als Kirchengemeinde hat Stefan Schwerdtfeger die Gebetsecke und den Brunnen vor der Kirche gestaltet. Die Quelle des lebendigen Wassers strömt vor der Kirche – dort ist sie zum Greifen nah. In der Kirche lädt die Gebetsecke täglich Menschen ein, sich mit ihren persönlichen Gedanken und Gebeten an Gott zu wenden. Mein Eindruck ist, dass gerade „distanzierte Christen“ sich von der Kunstsprache des Verstorbenen angesprochen und angeregt fühlen. Dafür allein gebührt dem Künstler unser großer Dank.

Wir werden das Andenken an Stefan Schwerdtfeger bewahren, und werden auf die beste Weise täglich an ihn erinnert.

Pastor Olaf Koeritz


Flohmarkt für Kinderartikel

am Samstag, 16. März, 15 - 17 Uhr
im Gemeindhaus der Herrenhäuser Kirche
mit Kaffee und Kuchen in der Cafeteria.

Die Erlöse aus der Standgebühr (5 € und ein selbstgebackener Kuchen) kommen dem Kindergarten zugute.

Infos und Anmeldung bei
Petra (T. 71 56 03) und
Wiebke (T. 70 11 472)


Erste fahrradmobile Kirche in Hannover präsentiert

Die "Tiny Church" in der Herrenhäuser Kirche (Foto: Koeritz)

Mit festlichen Trompetenklängen wurde am Reformationstag in der Herrenhäuser Kirche die erste „Tiny Church” Hannovers, eine fahrradmobile Kirche, der Öffentlichkeit präsentiert. Das mobile „Gotteshaus”, das Sitzgelegenheiten für zwei Personen bietet, wird künftig auf öffentlichen Plätzen und Märkten dazu dienen, mit Menschen über Gott und die Welt ins Gepräch zu kommen.

Der Name “Tiny Church” – zu deutsch: winziges Kirchlein – nimmt die Idee der “Tiny Houses”, kleiner Wohnhäuser, die auf einem Trailer montiert und damit transportabel sind, auf.
Sollten Sie in nächster Zeit auf einem der Märkte die “Tiny Church” erblicken, gilt auch für Sie: “Herzlich willkommen! Treten Sie näher!”

Pastor Gerd Peter
(Kirchengemeinde Ledeburg-Stöcken)

Hier sind handwerkliches Geschick und  Kreativität gefragt:  Pastor Gerd Peter  beim Zusammensetzen  der Einzelteile in  der Bauphase.

Geschafft:  Die „Tiny Church” hat ihre Jungfernfahrt von der Bodelschwinghkirche zur Herrenhäuser Kirche  unbeschadet  überstanden.

Unter den gespannten Blicken der Gottesdienstbesucher wurde die „Tiny Church” am Reformationstag in wenigen Minuten mit geübten Handgriffen von Pastor Gerd Peter zu einer einladenden kleinen Kirche entfaltet und wartet nun auf ihre ersten Einsätze in unseren Stadtteilen (v. l. n. r.: Pastor Gerd Peter, Pastor Olaf Koeritz, Pastorin Annette Charbonnier, Pastorin Claudia Schubert)