Ein unerwartetes Sonntagswunder

Foto: Lotz

Es passiert nicht alle Tage, dass man so viel Geld findet. Nach dem Gottesdienst fanden die Kirchenvorsteher ein dickes Bündel mit Banknoten mit norwegischen Kronen, Schweizer Franken und vielem mehr.

Nachdem einer der Kirchenvorsteher das Geld zur Bank gebracht hatte, stellte sich heraus, dass es Banknoten im Wert von 2147,66 € waren.

Wir wissen leider nicht, wer uns dieses wunderbare Geschenk in unsere Sammelbox am Ausgang der Kirche gelegt hat. Vielleicht hatte jemand über Jahre hin seine Währungen aus dem Urlaub gesammelt. Es wäre natürlich spannend zu erfahren, wer hier so eifrig gesammelt hat. Aber auch wenn wir es niemals herausbekommen werden, sagen wir dem Spender, der Spenderin einen herzlichen Dank.

Wo immer wir Menschen in Not mit diesem Geld helfen können, da ist die Welt freundlicher und menschlicher geworden.

Herzlichen Dank an wen auch immer für dieses unerwartete Sonntagswunder!


Adventsandachten in der Zachäuskirche

Foto: Lotz

In der Adventszeit laden wir mittwochs wieder ein zu Adventsandachten in der Zachäuskirche:

  •  4. Dezember, 18 Uhr:
    Diakonin Hache
    Chor „Vocal Club“
  • 11. Dezember, 18 Uhr:
    Superintendent Schmidt
    Zachäus-Ensemble
  • 18. Dezember, 18 Uhr:
    Pastor Koeritz
    Zachäus-Ensemble

Barockes Weihnachtskonzert

Foto: Conrad
Sonntag, 8. Dezember, 18 Uhr, Herrenhäuser Kirche

Konzert für Trompete und Orgel

Hannes Maczey, Trompete
Andreas Kaiser, Orgel

Der Eintritt ist frei!

Der Solotrompeter Hannes Maczey aus Berlin musiziert auf der beliebten Bach-Trompete. An der Orgel begleitet ihn Andreas Kaiser. Seit 1995 arbeiten die freischaffenden Künstler zusammen und begeistern das Publikum durch bezaubernde Konzerte.

Das Programm „Barockes Weihnachtskonzert“ beinhaltet Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und anderen.


Weihnachtsoratorium für Kinder

Sonntag, 15. Dezember, 16 Uhr,  Herrenhäuser Kirche

Bachs Weihnachtsoratorium für Kinder mit ihren Eltern
Michael Gusenbauer

Jens Olf, Sprecher
Ruth Topper, Regie
Susanne Wiencierz, Alt
Jörg Erler, Tenor
Dietmar Sander, Bass
Kinderkantorei und Kantorei Herrenhausen
Chöre der Grundschulen „Am Stöckener Bach“ und „Entenfang“
Orchester der Herrenhäuser Kirche
Leitung: Martin Ehlbeck

Karten: 9 € / 7 €, verbilligte Familienkarten

Kartentelefon der Herrenhäuser Kirche: 0171-1989 829, Gemeindebüro, Abendkasse, Laporte, Buchhandlung an der Marktkirche sowie alle bekannten Vorverkaufsstellen, Online: www.kirchenmusik-herrenhausen.de


Seit mehr als 30 Jahren werden im Dezember in der Herrenhäuser Kirche regelmäßig Kantaten aus Bachs Weihnachtsoratorium aufgeführt. Immer wieder finden sich dann im Publikum leuchtende Kinderaugen von jungen Besuchern, die mit schönsten Erwartungen ins Konzert gekommen sind. Sie verlassen dann häufig auf dem Arm der Eltern die Veranstaltung - schon länger schlafend. Aus diesem Grunde wird auch in diesem Jahr neben den zwei Weihnachtskonzerten eine kindgerechte Vorstellung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach gespielt, die für Kinder so spannend sein soll, dass sie das Ende der Veranstaltung nach ca. 40 Minuten ganz wach und aufmerksam erleben können. Im letzten Jahr war diese Vorstellung ein großer Erfolg, daher bringen wir das Stück erneut auf die Bühne.

Kinder brauchen Geschichten und Kinder wollen wissen, was im Konzert auf der Bühne so alles zu sehen und zu hören ist. Aus Bachs Weihnachtsoratorium werden die wichtigsten und anschaulichsten Passagen aus dem Originalwerk ausgesucht und natürlich live gespielt. Das Weihnachtsoratorium für Kinder trägt die Untertitel „Warum das Kind beim Klang der Oboen am besten einschlafen kann“ und „Wie die Hirten das Kind in der Krippe fanden“.

Für die Vorstellung wird der übliche Klangapparat benötigt, also Chor, Orchester, Dirigent und Gesangssolisten. Das Besondere bei Gusenbauers Inszenierung ist zusätzlich ein Sprecher (und einige Requisiten), der die Weihnachtsgeschichte anhand Bachs Werk kindgerecht vermittelt. Der Sprecher mischt sich in die dargebotene Musik ein, unterbricht sie, spricht einzelne Musiker an, stellt Fragen und kommentiert. Viele Passagen aus dem Weihnachtsoratorium werden vorgeführt und erläutert. Die jungen Zuschauer erfahren etwas über die Weihnachtsgeschichte und etwas über die Musik und die einzelnen Instrumente.

Kantor Martin Ehlbeck


Weihnachtskonzert

Samstag, 14. Dezember, 19 Uhr Sonntag,
15. Dezember, 18 Uhr
Herrenhäuser Kirche

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium (Kantate 1)
Sanctus (aus der Messe in h-Moll)

Magnificat

Friederike Weritz, Sopran
Susanne Wiencierz, Alt
Jörg Erler, Tenor
Dietmar Sander, Bass

Kinderkantorei und Kantorei Herrenhausen
Chöre der Grundschulen „Am Stöckener Bach“ und „Entenfang“
Orchester der Herrenhäuser Kirche
Leitung: Martin Ehlbeck

Karten: 20 € / 15 (12) € / 12 (9) €
Kartentelefon der Herrenhäuser Kirche: 0171-1989 829, Gemeindebüro, Abendkasse, Laporte, Buchhandlung an der Marktkirche sowie alle bekannten Vorverkaufsstellen, Online: www.kirchenmusik-herrenhausen.de


Bach und Weihnachten – da denkt jeder zunächst einmal an das einschlägige Oratorium. Der Thomaskantor schrieb aber noch eine Menge weiterer weihnachtlicher Musiken.

Neben der Messe in h-Moll und den Lutherischen Messen ist Bachs Magnificat seine einzige erhaltene Vertonung eines lateinischen Textes. Das Werk zeichnet sich durch kurze Sätze und viel Abwechslung aus.

Während das Magnificat fünfstimmig angelegt ist, hebt sich das sechsstimmige Sanctus noch einmal ab. Das Sanctus steht im majestätischen D-Dur und versinnbildlicht mit Pauken und Trompeten sowie der allgegenwärtigen Dreier-Symbolik die himmlische Welt: Der langsame erste Teil im 4/4-Takt wird von Triolenketten beherrscht, dem sich der zweite schnelle Teil im 3/8-Takt anschließt.

Dieses Weihnachtskonzert wird ergänzt durch die erste Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, in der beim Konzert am Samstag die Kinderkantorei der Herrenhäuser Kirche und Kinderchöre der beiden Grundschulen „Am Stöckener Bach“ und „Entenfang“ mitwirken werden.

Kantor Martin Ehlbeck


Ende gut – alles gut!

AusZeit-Gottesdienst am Silvesterabend um 18.00 Uhr

Unter dem Titel „Ende gut – alles gut!“ wollen wir einen AusZeit-Gottesdienst am Altjahrsabend mit Ihnen feiern. Auf was blicken wir zurück? Was ist gut, dass es auch zu Ende geht? Was war gut im alten Jahr? Auf was freuen wir uns im Neuen Jahr?

Auch wer auf Gott vertraut, der kann nicht in die Zukunft sehen. Doch man sieht anders in die Zukunft, wenn man weiß, in wessen Händen die nächsten 365 Tage liegen.

Kommen Sie, um gemeinsam mit uns die Schwelle zum neuen Jahr zu überschreiten. Anschließend gibt es einen kleinen Sekt im Vorraum der Kirche.


Das Warten hat ein Ende

– auch für die Kita Herrenhausen

Nun ist es endlich so weit: Unser Außengelände wird zur Baustelle. Lange hat es gedauert, doch nun wird das Warten ein Ende haben. Die Vorfreude wächst jetzt jeden Tag. Genauso, wie es im Advent sein soll.

Jeden Tag schauen die Kinder auf ihren Adventskalender und wissen, dass am Ende Weihnachten ist. So gucken wir jetzt auch jeden Tag auf unser Außengelände und wissen: Bald können die Kinder endlich wieder klettern und rutschen.

Mit dieser Vorfreude im Bauch wünschen wir eine schöne und entspannte Adventszeit.

Kerstin Danne & das ganze Kita-Team


Wir als Kirchenvorstand können uns dieser (Vor-)Freude nur anschließen. Auf dem kleinen Bild können Sie sich zumindest einen ersten Eindruck von dem Klettergerüst machen, wie es in Zukunft auf dem Außengelände stehen wird.

Wenn alles nach Plan läuft, dann soll es im Dezember gemeinsam mit einigen anderen Spielgeräten sowie einem neuen Gerätehaus aufgestellt werden. Das wäre dann wirklich eine schöne Bescherung!

Herzliche Grüße, Pastor Olaf Koeritz


Orgelkonzert

Foto: Van Jensen
Freitag, 24. Januar, 19 Uhr,
Herrenhäuser Kirche

Stefan Klemm (Saarland)
spielt Orgelkompositionen
aus vier Jahrhunderten

Der Eintritt ist frei!

Stefan Klemm ist für die Kirchenmusik an der Wendelinus-Basilika in St. Wendel (Saarland) verantwortlich und arbeitet dort als Dekanatskantor. Er ist Leiter des Chores der Wendelinus-Basilika, des Kammerchores „Gaudeamus“, des Vokalensembles „Cantica Wendalina“ sowie des Jugend- und Kinderchores. Die Organisation und künstlerische Leitung der Basilika-Konzerte und die Reihe „Orgelmusik am Abend“ sowie Orgelkonzerte sind fester Bestandteil seiner kirchenmusikalischen Tätigkeit.


Voller Erfolg: 2. Kleiderflohmarkt der Kleiderkammer unserer Gemeinde

Foto: Koeritz

Am 2. November hat das Team rund um die Kleiderkammer Herrenhausen-Leinhausen den zweiten Flohmarkt für gut erhaltene Kleidung im Gemeindehaus organisiert.

Nach den Erfahrungen der ersten Veranstaltung konnten viele Dinge noch einmal verbessert werden. Die Werbung hat deutlich besser funktioniert und so kamen Menschen, die vorher hier noch niemals gesichtet wurden.

Alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen haben sich über die gute Atmosphäre während der Veranstaltung gefreut – wozu auch die geöffnete Cafeteria viel beigetragen hat. Ein wirklich gelungener Tag, an dessen Ende ein Erlös von ca. 300 € zusammenkam. Welcher Einrichtung dieses Geld diesmal zugute kommt, wird noch miteinander im Team entschieden. Das Team der Kleiderkammer hofft nun, dass dieser Flohmarkt sich weiter herum­spricht und zu einer festen Einrichtung werden kann.

Ganz herzlichen Dank an die Organisatorinnen und an alle Helferinnen und Helfer, die so wunderbar Hand in Hand gearbeitet haben.

Pastor Olaf Koeritz


Sommerfreizeit für Kinder im Grundschulalter

12. – 16. August 2020 im Landheim der Sophienschule in Hambühren (in der Nähe von Celle)

„Ferien mit Pippi, Michel und anderen“ – das ist die Überschrift über die gemeinsame Zeit. Astrid Lindgren hat wunderbare Bücher für Kinder geschrieben. Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga sind bei vielen großen und kleinen Menschen bekannt. Wir möchten von ihnen erzählen, manches nacherleben oder -spielen, dazu basteln und vielleicht ein Abenteuer erleben. Außerdem werden wir ganz viel gemeinsam spielen, singen, kurze Andachten feiern und das schöne Außengelände nutzen. Auf jeden Fall werden wir viel Spaß miteinander haben.

Wir, das sind die Kinder, Diakonin Hache, Pastor Koeritz und Teamer/innen (wir planen mit einer Gruppe von ca. 20 Kindern).

Hin- und Rückfahrt sollen durch Fahrgemeinschaften der Familien erfolgen (wir organisieren die Fahrten so, dass alle Kinder einen Platz finden werden).

Kosten: 100 Euro. Niemand muss aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben. Es gibt bei Bedarf Zuschüsse.

Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Diakonin Susanne Hache,
Tel.: 01523 / 8200956 oder
E-Mail: Susanne.Hache@evlka.de


Herrenhäuser Abendgebet

Immer wieder dürfen wir erleben, dass viele Menschen unsere Kirche für eine stille Andacht in der Gebets­ecke oder auch in der Kirche aufsuchen. Menschen, die gern in unsere Kirche kommen.

Dieser erfreuliche Umstand hat Superintendent Schmidt und mich auf Idee gebracht, für solche und auch andere Menschen eine kleine wöchentliche Andacht jeweils am Mittwoch um 18 Uhr in unserer Kirche anzubieten:

das „Herrenhäuser Abendgebet“!

Eine kleine Pause in der Mitte der Woche. Kein großer Gottesdienst mit Predigt erwartet die TeilnehmerInnen, sondern eine schlichte kleine Andacht, zu der jeder und jede willkommen ist. Gestaltet wird sie von verschiedenen haupt- und ehrenamtlichen Menschen aus der Gemeinde und eben nicht allein von den Pastoren/innen. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Moment gemeinsam mit uns feiern.

Ihr Pastor Olaf Koeritz

 

 


Noch ohne Namen

Die Mädchen des Kindertreffs hatten viel Spaß beim Arbeiten mit Ton. (Foto: Hehl)

und mit viel Spaß ist der neue Treff für Kinder Ende August gestartet.

Beim ersten Mal war es eine reine Mädchengruppe, aber das kann sich ja noch ändern. Zunächst haben wir einander ein bisschen kennengelernt und gemeinsam überlegt und entschieden, was wir die nächsten Treffen machen wollen. Im September wollten wir mit Ton arbeiten und auch ein bisschen Theater spielen. Nach der Planung hat noch jede für sich ein „Tic-Tac-Toe-Spiel“ hergestellt. Und schon war eine Stunde vorbei, und wir endeten mit einem Segenslied.

Wir freuen uns, wenn noch weitere Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren, auch aus den Nachbargemeinden, dazukommen. Die nächsten Termine nach den Herbstferien sind: Dienstag, 22. Oktober, 5. November und 19. November, jeweils von 17 bis 18 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen, Hegebläch 18.

Die Leitung haben Karin Hehl, Susanne Hache und Teamer/innen. Nähere Informationen zum neuen Kindertreff erhalten Sie bei:
Diakonin Susanne Hache
Susanne.Hache@evlka.de
Tel.: 01523 / 82 00 956


Neues Konfirmanden-Modell in der Region

Drei Gemeinden – ein Konzept

Dieses Motto wird mit dem ­neuen Konfirmandenmodell, das die ­drei­ Kirchenvorstände gemeinsam beschlossen haben, beginnend mit dem Konfirmationsjahrgang 2021 umgesetzt.

Bei der Neuausrichtung der Konfirmandenarbeit geht es vorrangig darum, Jugendlichen mit einem attraktiven Angebot zu begegnen, bei dem ihre Lebenswelten und Bedürfnisse stärker als bisher im Mittelpunkt stehen.

Ein wesentlicher Punkt des neuen Modells ist, dass die Konfirmandenzeit auf ein Jahr konzentriert wird. Eine andere Veränderung besteht darin, dass die Konfirmandentreffen nicht mehr wöchentlich am späten Nachmittag, sondern in Form von monatlichen Konfi-Tagen (an Sams­tagen von 10-16 Uhr) stattfinden. Diese werden zudem gemeindeüber­greifend durchgeführt. Ausgenommen davon ist eine Phase im Herbst, die jeweils in den Gemeinden wöchentlich stattfindet und in der auch die Krippenspiele vorbereitet werden.

Zwei Freizeiten sind integraler Bestandteil des Konfi-Modells, eine zu Beginn und eine zum Schluss der Konfi-Zeit.

Wo liegen die Vorteile dieses Modells, das sich in vielen Gemeinden bereits seit Jahren bewährt hat?

  • Konfi-Tage bieten viel mehr pädagogische Möglichkeiten und Spielräume als die relativ kurzen wöchentlichen Treffen. Die Themen lassen sich abwechslungsreicher und kurzweiliger gestalten und es bleibt genügend Zeit, um in die Tiefe zu gehen.
  • Die größere Konfirmandengruppe ist dynamischer und bringt mehr Spaß an der Sache und am Miteinander für alle Beteiligten. Die Beteiligung von mehreren Hauptamtlichen und TeamerInnen ermöglicht es, Aktivitäten im Plenum und in Kleingruppen abzuwechseln.
  • Die unterschiedlichen Begabungen von Hauptamtlichen und Team­erInnen kommen allen zugute.
  • Die frustrierende Erfahrung, im Anschluss an einen langen Schultag noch zum Konfer zu müssen bzw. mit müden und ausgepower­ten Konfis arbeiten zu müssen, bleibt allen erspart. Erfahrungsgemäß sind alle Beteiligten am Ende eines Konfi-Tages glücklich und zufrieden.
  • Schon vor Beginn eines neuen Jahrgangs erhalten Konfis und ihre Familien alle Termine mitgeteilt und können so verlässlich planen.

Bringt das neue Modell auch Nachteile mit sich? Ja, natürlich! Aber die fallen kaum ins Gewicht bei den vielen Vorteilen!

Pastor Gerd Peter

Wichtiger Hinweis:
Für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden, die 2019 ihren Unterricht regulär begonnen hätten, verschiebt sich damit der Beginn ihrer Konfirmandenzeit auf den Sommer 2020.