2. Oktober: Erntedankfest mit anschl. Eintopfessen

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder herzlich zu unserem Erntedankgottesdienst am 2. Oktober um 10 Uhr in die Herrenhäuser Kirche einladen. Im Anschluss können Sie einen leckeren Eintopf im Gemeindehaus genießen.

Um uns die Planung zu erleichtern möchten wir Sie bitten, sich für das Eintopfessen bis zum 29. September im Gemeindebüro anzumelden (Tel. 79 32 42 oder kg.herrenhausen-leinhausen@evlka.de).


Neuer Mitarbeiter im Kindergarten: Alexander Habermehl

Alexander Habermehl (Foto: Habermehl)

Liebe Gemeindemitglieder,

mein Name ist Alexander Habermehl, ich bin Sozialassistent und seit Mitte Mai als Schwangerschaftsvertretung für Nina Meyer im Kindergarten Herrenhausen tätig.

In den vergangenen Wochen bin ich gut bei Ihnen aufgenommen worden und fühle mich im Team sowie in der Gemeinde angekommen.

Ich freue mich auf eine weitere schöne Zeit und darauf Sie kennenzulernen!

Alexander Habermehl


Diakonisches Mittagessen mit Pfiff

Foto: Schmidt

Jeden letzten Dienstag vor den Sommerferien sieht es festlich aus in der Cafeteria des Gemeindehauses für unsere Dienstagsgäste, aber auch für die Mitglieder des Förderkreises, die einmal im Jahr eingeladen werden.

Es sieht nicht nur festlich aus mit wunderschön geschmückten Tischen, es duftet zunächst gut und schmeckt dann auch so! Das soll es auch!

Wir feiern ein kleines Jubiläum: fünf Jahre Förderkreis! So geht in dieser Stunde ein besonderer Dank an die konstanten Unterstützer dieser Einrichtung, die es ja seit der Expo im Jahr 2000 in unserer Gemeinde gibt. Es gebührt auch ein fröhlicher Dank dem pfiffigen Team für die gute Zusammenarbeit, besonders an einem solchen Festtag wie diesem.

Der Förderkreis ist aufnahmewillig…wie wär’s mit Ihnen?
Mit fünf Euro im Monat – oder mehr – sind Sie nicht nur Mitglied im Förderkreis, sondern als Gast im nächsten Jahr um diese Zeit mit dabei.

Mehr Fotos vom Grillfest des Diakonischen Mittagessens findens sie unter Fotos/Diakonischen Mittagessen: Grillfest 2016!

Barbara Mauritz


Rückblick: Gemeindefahrradtour am 19. Juni 2016

Gemütliches Zusammensein beim Imbiss nach der Fahrradtour

Von guten Wünschen begleitet brach nach dem Gottesdienst eine Gruppe Fahrradfahrer zur diesjährigen Gemeindefahrradtour auf.
Als Gruppe fanden sich diesmal 15 Frauen und Männer zwischen 21 und 84 Jahren zusammen. Die 24 Kilometer lange Strecke führte beinahe durchgängig auf Radwegen durchs Grüne: durch die Leineaue, entlang von Ihme, Maschsee und Herrenhäuser Gärten. Zwischendurch gab es eine längere Rast in einem Biergarten.

Nach zwei Stunden reiner Fahrtzeit trafen wir wieder im Gemeindehaus ein, wo die Gespräche von unterwegs bei einem Imbiss weitergeführt werden konnten. Zu der gelungenen Veranstaltung trug nicht zuletzt auch das angenehme Radfahrwetter bei.

Den Organisatoren Stefanie Seidler und Paul Borges sei an dieser Stelle für die Ausarbeitung der Strecke und die Verpflegung am Ende noch einmal herzlich Dank gesagt.

Karin Hehl


Sonntag der Diakonie: „WILLKOMMEN BEI UNS”


Das diesjährige Thema der Woche der Diakonie vom 4. bis 11. September heißt: "Willkommen bei uns" und soll uns nicht nur durch diese Woche, sondern durch das Jahr begleiten und anregen. Am Sonntag, 4. September findet in der Marktkirche der Eröffnungsgottesdienst für diese Woche statt. In unserer Gemeinde feiern wir am 11. September um 10 Uhr den Sonntag der Diakonie als Regionalgottesdienst in der Herrenhäuser Kirche.

Vorbereitet wird der Gottesdienst unter der Leitung von Superintendent Schmidt von Vertretern der diakonisch arbeitenden Gruppen in beiden Gemeinden und der Diakoniestation. Es wird sicherlich spannend sein, was uns diese Menschen zum Thema "Willkommen bei uns" erzählen können. Die Einladung „Willkommen bei uns” ist an alle Menschen gerichtet, uns und andere, groß und klein, schwarz und weiß, gesund und krank, fröhlich und traurig, arm und reich usw.

Also: "Willkommen bei uns" am 11. September um 10 Uhr und hören Sie, was uns Superintendent Schmidt und Team zu dem Thema sagen werden.

Heidrun Schmidt


9. September: Lange Nacht der Kirchen

Programm in der Herrenhäuser Kirche

Details zu den einzelnen Programmpunkten finden Sie weiter unten!

18.00 UhrBegrüßung durch Pastor Koeritz
18.15 UhrMusik aus dem „Songbook“ gespielt von Popkantor Til von Dombois und Band, 1. Teil
18.45 UhrPause (Es werden Getränke und ein kleiner Imbiss gereicht)
19.00 UhrHannes Maczey, Trompetengeschichten 1. Teil
19.30 UhrPause
19.45 UhrMusik aus dem „Songbook“ gespielt von Popkantor Til von Dombois und Band, 2. Teil
20.15 UhrPause
20.30 UhrHannes Maczey, Trompetengeschichten 2. Teil
21.00 UhrPause
21.15 Uhr -
22.00 Uhr
Jazz mit den Jazzbirds, Gerd Ludwig und Co.
  Der Eintritt ist frei!
Til von Dombois (2.v.l.) mit Band (Foto: von Dombois)

Til von Dombois ist der erste „Pop-Kantor“ der hannoverschen Landeskirche. Der Musiker will mit neuen Songs, Keyboard und E-Gitarre ein junges und jung gebliebenes Publikum ansprechen. Til von Dombois hat kürzlich das „Songbook“ mit einer einliegenden CD produziert. „Wir orientieren uns an den aktuellen Charts“, sagte er dazu. „Die Musik soll auch 15-Jährigen gefallen.“ Der Popkantor (auf dem Foto zweiter von links) wird mit seiner Band bei der Langen Nacht in der Herrenhäuser Kirche Lieder aus dem „Songbook“ vortragen.

Hannes Maczey und Tobias Berndt (Foto: Maczey)

Um 19:00 und 20:30 Uhr musiziert der Solotrompeter Hannes Maczey in der Langen Nacht. Er spielt auf der beliebten Piccolotrompete und auf der selten gespielten historischen Barocktrompete. An der Orgel begleitet ihn Tobias Berndt, der seit vielen Jahren sein geschätzter Duopartner ist. Das Programm beinhaltet Werke von Henry Purcell, John Stanley, Guiseppe Torelli, Antonio Vivaldi u. a. Die bekanntesten Trompetenmelodien werden in einem Programm vereint. Dazu sind seltene Orgelwerke zu hören. Nebenbei stellt Hannes Maczey seine In­strumente genau vor und erklärt die Eigenheiten der Trompeten. Passend zur Musik aus der Barockzeit tritt er entsprechend gekleidet auf (s. Foto oben). Es ist nicht nur Musik, sondern es sind auch einige Geschichten über die Trompete zu hören. Mazcey nennt sein Programm „Trompetengeschichten“.

Die "Jazzbirds" (Foto: Schulze)

Später am Abend spielen die Jazzbirds, die unserem Publikum in der Herrenhäuser Kirche gut bekannt sind.

Zwischendurch können sich die Besucher mit Speis und Trank stärken.

 


Einmal Käpt´n sein? Wir warten auf DICH!

Foto: Ev. Stadtjugenddienst Hannover

Wir legen ab – mit 15-Meter-Motor­yachten, länger als ein Reisebus – und erkunden Seen, Kanäle, Grachten und Städtchen im niederländischen Friesland. Bei der 17. Bootstour der Ev. Jugend können auf jeder unserer vier Yachten zehn Jugendliche ab 14 Jahren anheuern, die unter dem Kommando von zwei erfahrenen und ausgebildeten Teamer*innen fahren.
Wer mag, darf unter Anleitung auch selber mal das Ruder in die Hand nehmen und Käpt’n sein. Kultige Fahrtage sind garantiert mit Häfen in Innenstädten, schmalen Einfahrten, kurvigen Schleusendurchfahrten, Übernachtungen auf Inseln, Aktionen an Bord und an Land.

Wir starten am 7. Oktober (10:00 Uhr) in Hannover und sind am 14. Oktober nachmittags zurück. Im Reisepreis (260,- €) sind An- und Abreise im Reisebus, Unterbringung an Bord, Vollverpflegung und Programm inbegriffen.

Weitere Infos erteilt die Flottenadmirälin (Stadtjugendwartin Martina Wittke) unter T. 92 49 536 oder wittke@esjd.de. Auf der Bootstour sind Jugendliche mit Handicap herzlich willkommen. Auf Anfrage sind auch Zuschüsse zum Reisepreis möglich.

Martina Wittke, Stadtjugendwartin, Ev. Stadtjugenddienst


Orgelkonzert mit Michael Hübler

Michael Hübler (Foto: Hübler)

Wir laden herzlich zum Orgelkonzert mit Michael Hübler am Freitag, 16. September um 19 Uhr in die Herrenhäuser Kirche ein.

Michael Hübler spielt Werke von Gabrieli, Buxtehude, Bach, Reger, Dupré und Hübler.

Der Eintritt ist frei!

Michael Hübler wurde 1977 in Fulda geboren.Er promovierte an der Universität Kiel und arbeitet derzeit als Juniorprofessor an der Leibniz Universität Hannover.


Jubelkonfirmation 2016: Wir suchen Sie noch!

Konfirmationsurkunde von Herrn Kirchhoff aus dem Jahr 1946

Am 9. Oktober feiern wir in der Herrenhäuser Kirche wieder die Jubelkonfirmationen. Alle, die 1966, 1956, 1951 oder 1946 konfirmiert wurden, können sich im Gemeindebüro unter Tel. 79 32 42 anmelden. Wir freuen uns auf Sie!

Sie sind noch unschlüssig, ob Sie kommen möchten? Dann motiviert Sie vielleicht der Rückblick von Hans-Heinrich Kirchhoff:

Im Gemeindebrief 2/2016 „Treffpunkt Kirche“ ist zu lesen, dass am 9. Oktober wieder eine Jubelkonfirmation in der Herrenhäuser Kirche geplant ist, zu der die Jahrgänge eingeladen sind, die vor 50, 60, 65 oder 70 Jahren konfirmiert wurden, sei es in der Herrenhäuser Kirche oder in einem anderen Gotteshaus.

Ich bin diesmal auch dabei. Vor 70 Jahren, am 31. März 1946 wurde ich von Pastor Scheele in der Herrenhäuser Kirche konfirmiert, nachdem er mich bereits am 29. Mai 1932 getauft hatte. Es war damals die erste Nachkriegskonfirmation, ein Jahr vorher musste die Konfirmation wegen Voll­alarm noch unterbrochen werden. Inzwischen war die am 24. Oktober 1944 beschädigte Kirche bedingt für den Gottesdienst wieder nutzbar. Die Beleuchtung war spärlich, die meisten Fensterflächen waren mittels Aluminiumblechen verschlossen worden. Tageslicht drang nur durch einige wenige Glasscheiben. Eine Heizung gab es nicht. Wir hungerten. Zusätzlich hatten wir gerade das Jahrhunderthochwasser Anfang Februar hinter uns gebracht, in Herrenhausen wurde die Rekordmarke von 6,44 m gemessen. Einige Flächen und Keller nahe der Leine waren auch bei uns überflutet.

Der Vorbereitungsunterricht war damals geteilt. Einen Teil übernahm Frl. Nagel, damals Gemeindehelferin, in privaten Räumen, so auch bei uns in der Küche für einen Leinhäuser Kreis. Die letzten neun Monate übernahm der Pastor den Konfirmandenunterricht im heutigen Kirchsaal. Ein Kanonenofen sorgte für etwas Wärme. Ein mitgebrachter Holzkloben oder ein Brikett waren immer willkommen.

An passende Kleidung oder an Schuhe war überhaupt nicht zu denken. Ich bekam einen Anzug, den vorher ein im Kriege gefallener Onkel getragen hatte. Er passte wohl in etwa. Natürlich war er nicht mehr neu. Heute würde man ihn zur Reinigung geben. Die gab es aber seit Kriegstagen nicht mehr. So wurden die Nähte des Jacketts in mühevoller Arbeit aufgetrennt, der Stoff gewendet und wieder zusammengenäht. So hatte ich ein annehmbares Outfit. Leider gibt es kein Foto von unserer Konfirmationsfeier.

Mein Konfirmationsspruch lautet: „Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn lieben“ (Psalm 103,13). Wie Pastor Scheele vermerkte, hatte er damals über die paulinische Mahnung: “Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke“ (Eph. 6,10) gepredigt.

Ich werde kommen. Wenn bei Ihnen ebenfalls ein Konfirmationsjubiläum ansteht, kommen Sie doch auch!

Hans-Heinrich Kirchhoff


Jahreslosung 2016

Grafik: GEP